Waldverjüngung

Waldverjüngung

Die Begründung stabiler, ertragreicher und qualitativ hochwertiger Waldbestände legt den Grundstein für künftige Waldgenerationen. Techniken der künstlichen und der Naturverjüngung können einander standortsbezogen ergänzen. 

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Überlegungen zur Qualitätssicherung von Aufforstungsmaßnahmen

Die Wiederbewaldung von Windwurfflächen hat zu verstärkten Aufforstungsaktivitäten geführt. Kostendruck und die Forderung nach rascher Durchführung stellten die Verantwortlichen vor große Herausforderungen. Tipps für ein Qualitätsaudit.

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Bodenbearbeitung bei der Begründung von Eichenbeständen auf stark verdichteten Standorten

Eher selten werden bei der Bestandesbegründung teure Bodenbearbeitungen durchgeführt. Versuchsanbauten mit der Eiche auf stark verdichteten Standorten zeigen Vorteile auf, vorausgesetzt man wählt das optimale, nicht zu teure Verfahren.

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Mischwald erfolgreich bewirtschaften

Mehr Mischwald! Dies wird in den Waldbauprogrammen der Länder und den Förderrichtlinien gefordert. Mischbestände können sich besser auf Klimawandel einstellen, erhöhen die Wertschöpfung beigemischter Baumarten und die Biodiversität.

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Ohne Pollen kein Saatgut, ohne Saatgut keine Verjüngung

Neben dem Wachstum zählt die Blüte mit der Samenproduktion zu den wesentlichen Lebensabläufen der Waldbäume. Das Pollenmonitoring des Waldforschungszentrum BFW liefert gute Grundlagen für die Prognose der Saatguternte.

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Tannensaaten im Jura

Die Tanne kommt mit dem Klimawandel besser klar als die Fichte. Ihre Einbringung in Fichtenreinbestände ist mancherorts unbedingt notwendig – auch im Forstbetrieb Kelheim. Ein erfolgreiches Mittel ist die Tannensaat mit dem Pferdegespann.

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Buchensaat unter Fichtenschirm

Buchensaaten unter Fichtenschirm sind als Alternative zum Voranbau durch Pflanzung wiederentdeckt worden. Der Beitrag stellt einige Ergebnisse einer neunjährigen Beobachtung und Dokumentation einer Versuchsfläche in Ostwestfalen vor.

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Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen

Nach einem Sturmereignis stellt sich die Frage mit welchen Mitteln standortsgerechte Folgebestände aufgebaut werden können. Durch die Beurteilung von Standort, Vorausverjüngung und zu erwartender Verjüngung kann das Naturverjüngungspotenzial einer Fläche hinreichend genau abgeschätzt werden.

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Sturmwurf – und was dann?

Was in einem vom Sturm geworfenen Waldbestand von Natur aus passiert, was dort anders abläuft als nach Räumung und Wiederbepflanzung, ist weitgehend unbekannt. Eine solche Waldentwicklung haben Forscher ein Vierteljahrhundert verfolgt.

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Wiederaufforstung mit Edellaubbäumen

Eine Untersuchung zeigte, dass die als anspruchsvoll beschriebenen Baumarten Esche und Bergahorn auf einem erstaunlich breiten Standortsspektrum wachsen. Eine frühe und extensive Pflege ist nötig, um sie gegenüber konkurrierenden Baumarten zu erhalten.

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Saatversuch: mit Druckfass und Wasserwerfer Samen ausbringen

Die Klimaänderung führt dazu, dass etliche Bestockungen im Schweizer Mittelland nicht zukunftstauglich sind. Wer Baumarten mit schweren Samen auf diesen Standorten selber sät, kann der Natur auf sanfte Weise nachhelfen.

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Rubrikenbild: Thomas Reich