Standortskunde

Standortskunde

Die forstliche Standortskunde erarbeitet die waldbaulich-ökologischen Grundlagen für naturnahe Waldbewirtschaftung. Die Kenntnis der Standortsansprüche von Baumarten ist Voraussetzung für den Aufbau und die Pflege stabiler Waldökosysteme.

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Substratfeuchte - eine wichtige Auswerteeinheit der Standorstserkundung in Sachsen

In niederschlagsfreien Witterungsphasen kommt es auf die Wasserspeicherfähigkeit der Böden an. Die Standortserkundung hat Wege gefunden, diese auf Basis der Substrateigenschaften zu bewerten.

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Douglasie – gut oder schlecht für Wasser und Boden?

Für viele Waldbesitzer ist die Douglasie eine interessante Alternative zur Fichte. Dadurch nimmt ihr Anteil in Bayern zu. Das wird vermutlich Konsequenzen für den Waldboden und das Waldbodensickerwasser haben. Aber welche?

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Produktionskapital Waldboden

Der Waldboden ist das Basiskapital jeder Forstwirtschaft. Der Schutz des Bodens und die Erhaltung seiner Produktionskraft sind daher eine wesentliche Säule einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung.

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Die Elsbeere – ein heimischer Exot

Die Elsbeere verträgt Trockenheit recht gut und ist daher sehr interessant für den Waldbau im Klimawandel. Sie fühlt sich besonders in warmen Regionen wohl, benötigt aber einen Standort mit hoher Basensättigung. (Foto: Gregor Aas)

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Tanne in Bayern – heute und künftig

Auf die Tanne werden im Klimawandel viele Hoffnungen gesetzt. Allerdings wird ihr Areal mit dem zu erwartenden Temperaturanstieg enorm schrumpfen. Ob vielleicht die Nordamerikanische Küstentanne eine brauchbare Alternative darstellt?

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Sauer oder satt – wie steht es um unsere Waldböden?

Im Rahmen der Bodenzustandserhebung wurden die Waldböden genauestens untersucht. Wie steht es nun um sie? Ist das Ergebnis beruhigend? Oder sind die Resultate eher schlecht? Vielleicht sogar so schlecht, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen?

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Buntheit der Böden – aber mit System

Böden werden meist mit fremdartig klingenden Namen wie Rendzina, Gley oder Podsol bezeichnet. Doch wie stehen sie zueinander? Das beantwortet die Bodensystematik. Ihre Verteilung und Häufigkeit im Wald zeigte die Bodenzustandserhebung.

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Verbreitung, Standortsansprüche und Holzverwendung der Vogelkirsche

Der Artikel gibt einen Überblick über die Verbreitung, die Standortansprüche und Holzverwendung der Vogelkirsche, die 2010 zum Baum des Jahres gewählt wurde.

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Vollbaumernte – eine moderne Form der Streunutzung ?

In Diskussionen rund um das Thema „Waldbiomasse“ wird die Vollbaumernte oft mit der Streunutzung gleichgesetzt. Doch ist dieser Vergleich so einfach zulässig? Oder spielen hier noch weitere Aspekte eine Rolle? Das BFW stellte einen quantitativen Vergleich zur Nadelstreu an.

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Untersuchungen zur Entwicklung von Waldtypen im Klimawandel am Beispiel Nationalpark Eifel

Neue Auswertungen der Ergebnisse der forstlichen Standortklassifikation in Nordrhein-Westfalen ermöglichen Betrachtungen, wie sich durch einen erwarteten Klimawandel die heutigen Waldtypen im Nationalpark Eifel verändern könnten.

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Rubrikenbild: FVA/Andreas Sippel