Betriebsarten

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Abhängig von Waldstruktur und Bewirtschaftung unterscheidet man Nieder-, Mittel- und Hochwald sowie Dauer- oder Plenterwald. Beschrieben werden verschiedene Systeme der Begründung, Erziehung, Pflege, Ernte und Verjüngung der Bestände. 

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19.12.2011 Warum plentern?
Warum plentern?

Plenterung ist eine der Betriebsarten, mit denen sich Wald nachhaltig nutzen lässt. Langfristig wird gleich viel Holz genutzt wie mit anderen Betriebsarten. Seit 1905 untersucht die WSL die Dynamik und die Produktivität von Plenterwäldern.

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Energie-Vorwälder: Kooperative Geschäftsmodelle

Wie kann man Forstbetriebe dazu motivieren, dass sie Energie-Vorwäldern anbauen und nutzen? Und wie können Energieholzabnehmer die zusätzlichen Mengen an Biomasse realisieren? Kooperative Geschäftsmodelle zwischen Betriebe und Abnehmer können helfen.

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Vorwald – Biomasse für Energie und Industrie

Die heimische Forstwirtschaft leistet einen nachhaltigen Beitrag zum Primärenergieverbrauch. Zunehmende Versorgungsengpässe auf dem Schwachholzmarkt verlangen aber nach alternativen Nutzungsformen.

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Aktive Jagd ist Voraussetzung für strukturreiche Wälder

Strukturierte Wälder sind ökonomisch und ökologisch gewinnbringend. Geringer Verbiss durch aktive Jagd ist eine wichtige Rahmenbedingung für Dauerwälder. Die Jagd ist in diesen Wäldern jedoch anspruchsvoll.

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Energiewälder im Kurzumtrieb – Möglichkeiten und Grenzen

Im Rahmen der Studie zum Holz- und Biomassenaufkommen in Österreich wurde auch das Potenzial zur Anlage von Energiewäldern im Kurzumtrieb abgeschätzt. Eine Literaturstudie.

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Das Plenterprinzip am Steilhang: ein Beispiel aus der Praxis

Auch in steilen Lagen lässt sich die einzelstammweise Nutzung erfolgreich praktizieren. Voraussetzung sind unter anderem Einsatz und Kombination moderner Technologien, Mut zu starken Eingriffen, waldbauliches Geschick und eine gute Zusammenarbeit mit Unternehmern.

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Waldrandgestaltung mit Synergieeffekten

Die Erzeugung von Brenn- und Industrieholz, die Verkehrssicherung und der Naturschutz lassen sich im Bereich von Waldrändern gut miteinander verknüpfen und tragen zur Mobilisierung der Holzreserven bei.

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Ingolstadt setzt auf Mittelwald

Der Mittelwald ist heute als Betriebsform eine Rarität. Dabei war er lange Zeit eine Art "Eierlegende Wollmilchsau" und lieferte praktisch alle denkbaren Forstprodukte gleichzeitig. Steigender Brennholzbedarf und naturschutzfachliche Überlegungen sorgen derzeit für ein wieder erwachendes Interesse.

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Sortenproduktion und Risiken Schwarzwälder Plenterwälder

Wie günstig produzieren Plenterwälder die gewünschten Holzsortimente? Wie gering ist in diesen Wäldern das Betriebsrisiko? Ein Vergleich von Ergebnissen aus den Plenterwald-Versuchsflächen der FVA mit Daten des Staatswaldes Baden-Württemberg sowie jeweils benachbarter Forstbezirke.

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Begrenztes Potenzial für den Kahlschlag im Schweizer Wald

Ist der Kahlschlag die Lösung, um die leeren Kassen der Forstbetriebe zu füllen? Oder ist er der Todesstoss für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung? Was spricht gegen Kahlschlag, was dafür?

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Rubrikenbild: Thomas Reich