Wildschäden

Wildschäden

Die Diskussion über Wildschäden zwischen Waldbesitzern und Jägern wird manchmal hitzig geführt. Wir bleiben sachlich: Basiswissen, wie Wildschäden erfasst und bewertet werden und wie Lösungswege gefunden werden können, um Schäden zu vermeiden.

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Was kann im Verständnis von Wildschäden schon neu sein?

Der Konflikt zwischen Waldbesitzer und Jäger ist geprägt von festgefahrene Positionen und Lobbyarbeit. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden vernachlässigt, man pflegt in Schubladen zu denken. Welcher Weg kann aus dieser Sackgasse führen?

50.050.050.050.050.0 (121)
Die finanzielle Abgeltung bei Wildschäden praxisgerecht regeln

Schweizer Waldeigentümer haben grundsätzlich Anspruch auf eine Vergütung von Wildschäden. Die Praxis zeigt aber, dass es mit der Umsetzung der Entschädigung hapert. Zudem bestehen grosse kantonale Unterschiede in der Abgeltungspraxis.

59.6759.6759.6759.6759.67 (24)
Beurteilung von Wildverbiss in Naturverjüngungen

Die Broschüre stellt alle in Baden-Württemberg gängigen Verfahren zur Beurteilung von Wildverbiss vor. Sie beinhaltet zudem Basiswissen wie Wildverbiss erfasst und bewertet wird und wie Lösungswege gefunden werden können, um Schäden zu vermeiden.

69.3369.3369.3369.3369.33 (40)
Richtige Interpretation der Wildeinflussmonitoring-Ergebnisse

Für die österreichischen Wildeinflussmonitoring-Ergebnisse werden die wichtigsten Parameter für die Interpretation erläutert und anhand von Auswertungsbeispielen dargestellt.

61.061.061.061.061.0 (18)
Wildschadensprophylaxe nach Wind- und Käferkatastrophen in Bergrevieren

Nach großflächigen Windwürfen bereitet das Rehwild meist kein großes forstliches Problem wegen dem großflächigen Äsungsangebot. Maßnahmen müssen aber hinsichtlich des Rotwildes revierübergreifend gesetzt werden.

65.3365.3365.3365.3365.33 (23)
LWF-Merkblatt Nr. 25 – Wildverbiss mit Weiserflächen beurteilen

Weiserflächen sind ein einfaches Mittel, um zu verdeutlichen, wie sich die Verjüngung entwickelt und durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird. Das LWF-Merkblatt Nr. 25 dient als Hilfe, um die Flächen anzulegen und dortige Veränderungen zu interpretieren.

86.3386.3386.3386.3386.33 (27)
Einsatz von Fotofallen im Waldschutz

In der Wildtierbiologie sind Fotofallen für die Bestätigung von Wildtieren ein häufig eingesetztes Arbeitsinstrument. Fotofallen können aber auch im Waldschutz gute Dienste leisten.

85.6785.6785.6785.6785.67 (35)
Verbiss an Weisstanne erst Ende März?

Das Schalenwild frisst Weisstannentriebe bevorzugt im Winter. Beobachtungen zeigen, dass Reh, Hirsch und Gämse die jungen Triebe offenbar nicht während des ganzen Winters verbeissen, sondern meistens erst ganz am Schluss der kalten Jahreszeit.

82.082.082.082.082.0 (50)
Kontrollzäune sinnvoll einsetzen, Ergebnisse richtig interpretieren

"Hast du Fragen zu Wald und Wild, dann baue einen Kontrollzaun." Diese veraltete Regel wird seit längerem befolgt und Zaun um Zaun erstellt. Wer es genauer nimmt, kommt meist zu einem anderen Entschluss: "Baue keinen Zaun."

64.064.064.064.064.0 (39)
Traktverfahren zur Steuerung des Jagdbetriebs

Die Verbisssituation ist das wichtigste Indiz, um die Situation der Waldverjüngung zu beurteilen und den Erfolg der Jagdanstrengungen zu kontrollieren. Mit dem so genannten Traktverfahren erfasst die Bayerische Staatsforsten den Verjüngungszustand rasch und effektiv mit einer hohen räumlichen Auflösung.

45.3345.3345.3345.3345.33 (14)
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Rubrikenbild: Thomas Reich