Wildschäden

Wildschäden

Die Diskussion über Wildschäden zwischen Waldbesitzern und Jägern wird manchmal hitzig geführt. Wir bleiben sachlich: Basiswissen, wie Wildschäden erfasst und bewertet werden und wie Lösungswege gefunden werden können, um Schäden zu vermeiden.

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Österreichisches Wildeinflussmonitoring: Ergebnisse 2004 - 2009

Das Bundesergebnis weist einen geringen Wildeinfluss auf etwa einem Drittel der Flächen aus. Fast zwei Drittel der Verjüngungsflächen werden durch Wildeinfluss in ihrer Entwicklung und Baumartenzusammensetzung stark beeinflusst.

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Richtige Interpretation der Wildeinflussmonitoring-Ergebnisse

Für die österreichischen Wildeinflussmonitoring-Ergebnisse werden die wichtigsten Parameter für die Interpretation erläutert und anhand von Auswertungsbeispielen dargestellt.

70.3370.3370.3370.3370.33 (9)
Wildschadensprophylaxe nach Wind- und Käferkatastrophen in Bergrevieren

Nach großflächigen Windwürfen bereitet das Rehwild meist kein großes forstliches Problem wegen dem großflächigen Äsungsangebot. Maßnahmen müssen aber hinsichtlich des Rotwildes revierübergreifend gesetzt werden.

71.3371.3371.3371.3371.33 (14)
LWF-Merkblatt Nr. 25 – Wildverbiss mit Weiserflächen beurteilen

Weiserflächen sind ein einfaches Mittel, um zu verdeutlichen, wie sich die Verjüngung entwickelt und durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird. Das LWF-Merkblatt Nr. 25 dient als Hilfe, um die Flächen anzulegen und dortige Veränderungen zu interpretieren.

88.3388.3388.3388.3388.33 (20)
Das weiterentwickelte Forstliche Gutachten in Baden-Württemberg

Seit 1983 wird in Baden-Württemberg das Forstliche Gutachten als Grundlage zur behördlichen Rehwild-Abschussplanung erhoben. Das Verfahren wurde nun weiterentwickelt. Die wesentlichen Neuerungen werden im Artikel vorgestellt.

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Einsatz von Fotofallen im Waldschutz

In der Wildtierbiologie sind Fotofallen für die Bestätigung von Wildtieren ein häufig eingesetztes Arbeitsinstrument. Fotofallen können aber auch im Waldschutz gute Dienste leisten.

97.097.097.097.097.0 (22)
Verbiss an Weisstanne erst Ende März?

Der Verbiss der Weisstanne durch Schalenwild erfolgt bevorzugt im Winter. Neue Beobachtungen zeigen, dass Reh, Hirsch und Gämse die jungen Triebe offenbar nicht während des ganzen Winters verbeissen, sondern meistens erst ganz am Schluss der kalten Jahreszeit.

97.6797.6797.6797.6797.67 (28)
Kontrollzäune sinnvoll einsetzen, Ergebnisse richtig interpretieren

"Hast du Fragen zu Wald und Wild, dann baue einen Kontrollzaun." Diese veraltete Regel wird seit längerem befolgt und Zaun um Zaun erstellt. Wer es genauer nimmt, kommt meist zu einem anderen Entschluss: "Baue keinen Zaun."

79.3379.3379.3379.3379.33 (16)
Traktverfahren zur Steuerung des Jagdbetriebs

Die Verbisssituation ist das wichtigste Indiz, um die Situation der Waldverjüngung zu beurteilen und den Erfolg der Jagdanstrengungen zu kontrollieren. Mit dem so genannten Traktverfahren erfasst die Bayerische Staatsforsten den Verjüngungszustand rasch und effektiv mit einer hohen räumlichen Auflösung.

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Verbissgutachten zeichnen ein realistisches Bild

Die Forstlichen Gutachten zur Situation der Waldverjüngung in Bayern haben maßgeblichen Einfluss auf die Abschussplanung. Ihre Aussagekraft wurde daher vielfach angezweifelt, weshalb eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt wurde, deren Ergebnisse die Kritikpunkte nun ausräumen konnten.

68.068.068.068.068.0 (23)
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Rubrikenbild: Thomas Reich