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Trockenheit

Trockenheit

Die Regulation einer Vielzahl von Stoffwechselprozessen hängt direkt oder indirekt mit der ausreichenden Wasserversorgung des Baumes zusammen. Waldbauliche Engriffe können in gewissem Maße Schäden verhindern oder begrenzen.

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Borkenkäfer & Co. - Die Profiteure vom Wald ohne Wasser

Das Jahr 2015 zeigte deutlich auf, wie sehr Waldbäume bei Wassermangel in Bedrängnis kommen. Käfer und Pilze verursachten beachtlichen Schadholzanfall – nicht zuletzt durch den Trockenstress der Fichten begünstigt.

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Schäden durch Trockenheit

Trockenrisse und Frosttrocknis sind Schadbilder, die bei Wassermangel im Wald auftreten können. Was sind die Ursachen und welche Maßnahmen helfen bei erkanntem Risiko?

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11.03.2014 Trockenheit im Wald
Trockenheit im Wald

Prognosen deuten darauf hin, dass unsere heimischen Waldbäume mit zunehmendem Trockenstress zu kämpfen haben. Wie gehen die Bäume damit um und welche Maßnahmen kann man ergreifen?

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Ungebetene Säufer: Weiße Mistel und Eichenriemenblume

Im letzten Jahrzehnt häufen sich Beobachtungen des Mistelbefalls an Bäumen. Voraussetzung ist die Schwächung der Wirtspflanzen. Bei höheren Sommertemperaturen und vermehrter Trockenheit müssen wir damit rechnen, dass sich die Mistel weiter ausbreitet.

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Baumartenwahl bei zunehmender Sommertrockenheit

Die prognostizierte zunehmende Sommertrockenheit dürfte den Stress der Waldbäume erhöhen und sie gegenüber Schädlingen und Pathogenen anfälliger machen. Um die Schadenwirkungen zu vermindern, ist die Wahl der auf einem Standort geeigneten Baumarten von grosser Wichtigkeit.

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Nadelverfärbung und -schütte bei Fichten

Die im Herbst 08 häufig zu beobachtenden Nadelverfärbungen hängen vermutlich noch mit der Trockenphase 03/04 zusammen. Für eine erste Einschätzung der Ursachen wurde Zweigmaterial untersucht.

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Weißkiefernsterben als Spätfolge von Trockenjahren?

Gerade in trockenen und kontinental geprägten Landschaften bildet die Waldkiefer oft Reinbestände. Allerdings zeigt sie sich in Folge von ungewöhnlichen Trockenjahren keineswegs immun dagegen und erleidet oft unerwartet große Ausfälle.

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"...völlig verdorret und zu Grunde gegangen"

Betrachtet man längere Zeiträume, sind extreme Trockenphasen im Forst zwar selten, aber keineswegs "einmalig". Aus den Erfahrungen historischer Trockenereignisse lassen sich eine Reihe von Empfehlungen ableiten, um künftige Trockenjahre besser überstehen zu können.

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Trockenjahre machen sauer

Große Trockenheit kann zu Stickstoffanreicherungen und im Anschluss zu Nitrataustrag und Bodenversauerung führen. Die negativen Effekte sind allerdings im Vergleich zu den direkten Trockenschäden gering.

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Wenn schon im Sommer tonnenweise Blätter fallen

Verfrühter Laubfall und Wurzelschäden durch Trockenstress, zusätzlich starker Fruchtbehang – das Trockenjahr 2003 zehrte an der Substanz der Waldbäume und dürfte auch in den Folgejahren messbare Zuwachsverluste und eine erhöhte Anfälligkeit für Schädlinge mit sich bringen.

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Rubrikenbild: Friedrich Frühling / pixelio.de