Pflanzenschutz
Der forstliche Pflanzenschutz umfasst die Vermeidung und die Bekämpfung von Baumkrankheiten oder Schäden durch Tiere. Dabei stehen mechanische, biologische und chemische Maßnahmen zur Verfügung. Ihr Einsatz erfordert ein hohes Maß an Sachkenntnis.
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In der Schweiz ist die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln im Wald verboten. In besoneren Situationen sind jedoch Ausnahmen möglich. Ein Leitfaden fasst die nötigen Grundlagen zusammen und zeigt die Bedingungen für Ausnahmebewilligungen auf.
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Dimilin® 80 WG wird zur Bekämpfung von Massenvermehrungen forstlich relevanter Insekten eingesetzt. Hier wird das Präparat im Hinblick auf seine ökosystemaren Auswirkungen dargestellt und sein Einsatz im integrierten Pflanzenschutz erläutert.
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Unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften und Empfehlungen ist eine erfolgreiche, sichere und umweltschonende Anwendung von Insektiziden in der Borkenkäferbekämpfung möglich.
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Antworten zu den 12 häufigsten Fragen zum Einsatz von Bacillus thuringiensis-Präparaten bei der Bekämpfung von freifressenden Schmetterlingsraupen.
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Um zu testen, inwieweit Injektionsverfahren zur Bekämpfung der Rosskastanienminiermotte geeignet sind, wurden Bäume mit einem systemischen Insektizid behandelt. Der Befall war geringer, aber schädliche Nebenwirkungen traten auf.
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In der Forstwirtschaft dürfen nur Pflanzenschutzmittel verwendet werden, die nach dem Pflanzenschutzmittelgesetz (PMG, BGBl. 60/1997) zugelassen wurden. Das Verzeichnis ist im Internet frei zugänglich.
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Der Einsatz von Insektiziden zur Borkenkäferbekämpfung ist grundsätzlich kritisch zu bewerten. Werden dennoch Insektizide eingesetzt, müssen verschiedene Punkte beachtet werden.
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Rubrikenbild: Ludwig Straßer