Organisation und Planung
Selbstorganisation in Form von Forstlichen Zusammenschlüssen von Privatwaldbesitzern sind genauso Thema dieser Rubrik wie die tiefgreifenden Veränderungen in den Forstverwaltungen der Länder hin zu betriebswirtschaftlichen Organisationsformen.
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Seit über 1000 Jahren bewirtschaftet und pflegt das Kloster Einsiedeln seinen Wald verantwortungsvoll. Dafür erhält es den 25. Binding Waldpreis.
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Ausser beim Holzverkauf lässt sich mit Leistungen aus der Forstwirtschaft kaum Geld verdienen. Am 6. Waldökonomischen Seminar 2009 wurden Strategien zur Vermarktung von Waldleistungen vorgestellt.
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Die Stadt Bülach ist die Gewinnerin des Binding Waldpreises 2010. Sie erhält den mit 200'000 Franken höchstdotierten Umweltpreis der Schweiz für die vielseitigen Leistungen und das unternehmerische Handeln ihres Forstbetriebs.
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Warum braucht es Kooperationen in der Schweizer Waldwirtschaft? Welche Kooperationsmöglichkeiten gibt es? Wie kann eine Kooperation erfolgreich sein?
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Mit seinem aussergewöhnlich breiten Leistungsspektrum trägt der Forstbetrieb Poschiavo (Kanton Graubünden) viel zur Entwicklung der Randregion bei und ist ein wichtiger Arbeitgeber. Er erhält 2009 den mit 200'000 Franken dotierten Binding Waldpreis.
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Das Holz- und Biomassepotenzial im österreichischen Wald ist durch viele Rahmenbedingungen charakterisiert. Wirtschaftlichkeitsüberlegungen spielen dabei eine zentrale Rolle.
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Mit dem "Praxisplan Waldwirtschaft" kann die Waldbesitzerin und der Waldbesitzer die Waldbewirtschaftung (Kosten, Nutzungs- und Pflegekalkulationen sowie Gewinn) planen.
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Der "urbane Waldbesitzer" steht für einen auswärtigen Städter, einen passiven und uninformierten Eigentümer oder kurz für einen "Problemwaldbesitzer". Die Forstpraxis sollte ihm dringend mehr Aufmerksamkeit schenken, zumal immer öfter auch bäuerliche Waldbesitzer "urban" werden.
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Der genaue Anteil von Frauen unter den Waldbesitzern Bayerns ist unbekannt, wird aber sicher zunehmen. Deshalb sollten auch im Forstsektor die Motive und Bedürfnisse von Frauen stärker berücksichtigt werden.
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Immer mehr Waldbesitzer entfernen sich zwar fachlich von ihrem Wald, nicht jedoch räumlich. Dies bewahrt die Chance, sie durch Beratung erreichen zu können, macht aber eine daran angepasste Beratung erforderlich.
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Rubrikenbild: Thomas Reich