Tiere im Wald

Tiere im Wald

Der Wald bildet den natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten. Zudem ist er heute Rückzugsraum für vormalige Arten des Offenlandes. Jagdliche Aspekte werden in der Rubrik Wald und Wild vorgestellt. Die Tierökologie beschäftigt sich mit den Beziehungen der Arten untereinander und zu ihrer Umwelt.

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Ist er ´s oder ist er ´s nicht?

Behaarte Raupen, die an Eiche fressen und das in Gruppen – da läuten bei Waldschützern schon die Alarmglocken. Aber es muss nicht zwingend der Eichenprozessionsspinner sein, der hier frisst. Darum erst mal genau hinsehen!

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Zersetzungserscheinungen: Der Einfluss von Wirbeltieren auf Schalenwildkadaver

Zersetzungserscheinungen & Nahrungsnetz: An neun ausgelegten Schalenwildkadavern wurde im südlichen Spree- Neiße Kreis (Brandenburg) der Einfluss von Wirbeltieren auf den Zersetzungsprozess unter Beachtung forensischer Fragestellungen untersucht.

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Ameisen – wehrhaft gegen Krankheitserreger

Kolonien genetisch eng verwandter Individuen sollten eigentlich ein ideales Tummelfeld für Krankheitserreger sein – wie Monokulturen auf Getreidefeldern. Doch Ameisen verfügen über eine soziale Immunität und erstaunliche kollektive Abwehrmechanismen.

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Quirlige Flieger im frischen Buchen-Grün

Die Weibchen verstecken sich tagsüber und die Männchen sind so flott unterwegs, dass man sich beeilen muss, einen Blick auf sie zu erhaschen. Außerdem leben die für einen Buchenwald typischen Falter nur wenige Tage.

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Tannenhäher: Samenverstecke sind für die Keimung ungünstig

Entgegen bisheriger Annahme liegen die Samenverstecke des Tannenhähers zumeist an Stellen, die für die Keimung der Baumsamen eher ungeeignet, für ihn selbst jedoch günstig sind.

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01.08.2014 Bizarre Flieger
Bizarre Flieger

Aus anfangs recht unscheinbaren Raupen entwickelt sich ein Nachtfalter, den man ohne weiteres als bizarr bezeichnen kann – erinnert er doch stark an einen amerikanischen Tarnkappenbomber. Der Falter ist gerade im urbanen Grün recht häufig.

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Mehr Spechte dank mehr Totholz

Es gibt heute in den Wäldern der Schweiz mehr Spechte als noch vor zwanzig Jahren. Liegt das nur am gestiegenen Angebot an Totholz oder gibt es weitere Faktoren, die dafür mitverantwortlich sind?

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Weiße Wolle an der Weißtanne: Tannenläuse tragen Pelz

Bisherige Untersuchungen zeigten, dass es keine genetischen Unterschiede zwischen Stamm- und Triebläusen zu geben scheint. Neue Ergebnisse deuten darauf hin, dass sie in ihrer genetischen Ausstattung minimal differenzieren. Lesen Sie, welche neuen Erkenntnisse es zu diesen Insekten gibt.

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Ostwestfalens wilde Katzen

Die Wildkatze kommt auch in Ostwestfalen wieder als heimliche Waldbewohnerin vor. Ein Forschungsprojekt konnte im Eggegebirge eine eigenständige Population nachweisen.

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Verhüllungskünstler im Auwald

Gespenstig leuchten die eingesponnenen Stämme der kahl gefressenen Traubenkirsche silbern im Sonnenlicht. Massen von Raupen und Gespinste ballen sich am Stamm zusammen. Können die Bäume das überleben?

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem