Naturschutz

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Aktuelle Forschungsergebnisse zur Sicherung der Biodiversität und der nachhaltigen Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes im Wald werden vorgestellt. Um den Erfolg getroffener Maßnahmen beurteilen zu können, sind ausgereifte Verfahren zum Ökosystemmonitoring unerlässlich.

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Walddynamik durch Buchdrucker

In einem Bannwald im Schwarzwald untersuchen Forscher den Absterbeprozess der Fichtenwälder durch Borkenkäfer. Sie beantworten dabei folgende Fragen: Wie schnell hat sich der Buchdrucker ausgebreitet? Wie viel Fläche ist befallen und wie hoch ist der Totholzvorrat?

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Holzbewohnende Grosskäfer – filigran, attraktiv und bedroht

Sie leben im Verborgenen, im faulenden Holz, unter Borken. Viele von ihnen sind nachtaktiv. Und ihr Lebensraum ist selten geworden. Höchste Zeit also, dass man sich mit holzbewohnenden Grosskäfern befasst, sie bekannt macht und über sie spricht.

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Erhaltung und Nutzung des Wildapfels

Den Wildapfel trifft man nur noch in wenigen Gebieten Deutschlands häufiger an. Eine Studie im Osterzgebirge zeigt auf, wie man ihn eindeutig erkennen, vielfältig nutzen und zu seiner Erhaltung beitragen kann.

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Biotopbäume – wertvoller Lebensraum im Wald

Biotopbäume sind für die Holznutzung weniger interessant. Doch für das Leben im Wald sind sie von grosser Bedeutung. Denn mit ihrer Vielzahl an besonderen Strukturen bieten sie Lebensraum für zahlreiche Pflanzen-, Tier- und Pilzarten.

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LIFE am Rohrhardsberg: Bastion der Artenvielfalt im Schwarzwald

Als Trittsteinbiotop ist der Rohrhardsberg für Baden-Württemberg ein unverzichtbares Bindeglied zwischen Nord- und Südschwarzwald. Der Film zeigt das LIFE-Projekt, gibt Einblicke in umgesetzte Maßnahmen und stellt die Akteure vor.

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Biodiversität und Wertholz: Das Alt- und Totholzkonzept in Eichenbeständen

Wie lässt sich die Eichenbewirtschaftung mit dem AuT-Konzept vereinbaren? In einem Fallbeispiel im Neckarland nahe Heilbronn wurde das AuT-Konzept an die besonderen waldbaulichen Bedingungen angepasst.

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Das Alt- und Totholzkonzept in der Praxis

Der Landkreis Heilbronn hat das Alt- und Totholz-Konzept in den Forstbetrieb integriert. Dieses lässt sich auf der Fläche effizient umsetzen. Schützenswerte Höhlen- und Horstbäume, Baumgruppen und Lebensräume sind festgelegt.

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Das Alt- und Totholzkonzept in Fichtenbeständen

In Fichtenbeständen beschränken Waldschutzrisiken die Ausweisung von Habitatbaumgruppen. Innerhalb der Gruppen sollte der Fichtenanteil deshalb nicht zu groß sein. Ist es trotzdem sinnvoll, das AuT-Konzept in solchen Beständen umzusetzen?

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Das Alt- und Totholzkonzept im Buchenbetrieb

Können die Empfehlungen des Alt- und Totholzkonzeptes in der Buche problemlos umgesetzt werden? Dieser Frage sind die Autoren in einem buchendominierten Betrieb auf der Schwäbischen Alb im Rahmen einer Bachelorarbeit nachgegangen.

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Neue Pärke in der Schweiz: Modellregionen der nachhaltigen Entwicklung

Ein Jahrhundert nach der Gründung des Schweizerischen Nationalparks entstehen in allen Teilen der Schweiz neue Pärke. Sie verbinden Erhaltung und Aufwertung von Natur und Landschaft mit Modellen für eine nachhaltige Entwicklung.

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Rubrikenbild: Thomas Reich