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Themen  >  Waldökologie
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  Wieviel Totholz braucht der Wald?
Autor(en): Gerhard Schaber-Schoor
Redaktion: FVA,  D
Erstelldatum: 30.09.2008
Der Artikel zeigt Ergebnisse einer Literaturrecherche mit dem Schwerpunkt "Totholz" der FVA, die als Grundlage für ein Alt-, Totholz- und Habitatbaumkonzept dienen soll.
 
  Waldwirtschaft und Artenschutz – was ist zu tun?
Autor(en): Eberhard Aldinger, Andreas Sippel und Nicole Schmalfuß
Redaktion: FVA,  D
Erstelldatum: 30.09.2008
Im Februar trafen sich an der FVA bundesweit anerkannte Experten für im Wald lebende Tier- und Pflanzenarten, um die zentrale Frage zu beantworten: Was sollten wir aus Sicht der Experten im Wald tun, damit es den dort vorkommenden Arten gut geht?
 
  Eine schwedische Fichte hält den neuen Altersweltrekord
Autor(en): Helge Walentowski
Redaktion: LWF,  D
Erstelldatum: 24.09.2008
Wissenschaftler der Universität Umeå entdeckten in der mittelschwedischen Provinz Dalarna etwa 20 über 8.000 Jahre alte Fichten. Darunter ist auch der neue "ältesten Baum der Welt". Er ist doppelt so alt wie eine Gruppe Grannenkiefern in Kalifornien, die die bisherigen Rekordhalter waren.
 
  Laufkäfer zeigen Naturnähe
Autor(en): Stefan Müller-Kroehling
Redaktion: LWF,  D
Erstelldatum: 19.09.2008
Laufkäfer hängen eng an den Standortverhältnissen eines Waldbestandes und verraten viel über dessen waldökologischen Erhaltungszustand. Sie sind sowohl Zeiger für den Zustand des Bodens als auch den der Bestockung. Flugunfähige Arten eignen sich als Indiz für die Habitattradition.
 
  Die Walnuss - Baum des Jahres 2008
Autor(en): Mirjam Milad und Manuel Karopka
Redaktion: FVA,  D
Erstelldatum: 18.09.2008
Die Walnuss wird in Europa seit der Jungsteinzeit hauptsächlich als Fruchtbaum kultiviert. Wegen ihrer Holzeigenschaften gewinnt sie auch in der Forstwirtschaft immer mehr an Bedeutung.
 
  Naturwaldreservate im Gemeindewald
Autor(en): Stephan Thierfelder
Redaktion: LWF,  D
Erstelldatum: 17.09.2008
Seit 1999 gibt es in Bayern auch in Kommunalwäldern Naturwaldreservate. Derzeit sind es schon drei auf einer Gesamtfläche von 135 ha. Die ansässige Bevölkerung steht dem jeweils positiv gegenüber und sieht keineswegs nur ökologische Vorteile.
 
  Reliktarten: Fenster in die Vergangenheit
Autor(en): Heinz Bußler
Redaktion: LWF,  D
Erstelldatum: 09.09.2008
Urwaldreliktarten sind Arten, die auf urwaldtypische Strukturen und eine durchgängige Habitattradition angewiesen sind. Mangels Urwald sind diese Arten bei uns extrem selten und kommen fast nur noch in Naturwaldreservaten vor, was deren Wert für Naturschutzkonzepte unterstreicht.
 
  Empfehlungen für die Düngung von Christbaumkulturen
Autor(en): Arbeitsgruppe Forst des Fachbeirates für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz
Redaktion: BFW,  A
Erstelldatum: 19.08.2008
Der Anbau von Christbäumen ist für viele Gärtner, Land- und Forstwirte zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor geworden. In einer Broschüre werden Empfehlungen für die sachgerechte Düngung von Christbaumkulturen gegeben.
 
  Naturwaldreservate schützen Biodiversität
Autor(en): Anton Fischer, Helge Walentowski
Redaktion: LWF,  D
Erstelldatum: 18.08.2008
Naturwaldreservate helfen natürlich auch einzelnen Arten, doch eigentlich geht es um die Erhaltung landschaftstypischer Lebensräume inmitten unserer Kultur- und Forstlandschaft. Sie stellen derzeit wohl den besten Kompromiss zwischen Schutz und Nutzung dar.
 
  Naturwaldreservate und naturnahe Forstwirtschaft
Autor(en): Franz Brosinger
Redaktion: LWF,  D
Erstelldatum: 14.08.2008
In Bayern repräsentieren 154 Naturwaldreservate auf 6600 Hektar die meisten der natürlich vorkommenden Waldgesellschaften Bayerns. Sie erhalten die Biodiversität auf der Fläche und sind zugleich Referenzfläche und Forschungsobjekt.
 
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