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Waldbrand bei Leuk - vier Jahre danach
| Autor(en): |
Geri Kaufmann, Thomas Wohlgemuth
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
20.11.2008
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2003 loderte im Wallis einer der grössten Waldbrände der Schweiz. Vier Jahre später präsentierte sich an vielen Orten wieder eine geschlossene Vegetationsdecke. Die Wiederbesiedlung mit Waldbäumen erfolgte bisher allerdings nur zaghaft.
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Die Schmetterlinge der bayerischen Naturwaldreservate
| Autor(en): |
Hermann Hacker, Jörg Müller
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
13.11.2008
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Der Band befasst sich mit der Schmetterlingsfauna Bayerns und den ökologischen Ansprüchen der Arten. Den Autoren gelingt es, typische Artengemeinschaften mit den süddeutschen Waldlebensraumtypen zu verbinden und die jeweiligen naturschutzfachlichen Konsequenzen darzulegen.
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Die Schwarzpappel profitiert von Flussrevitalisierungen
| Autor(en): |
Daniela Csencsics, Rolf Holderegger
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
12.11.2008
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Die seltene Schwarzpappel ist eine typische Auenbaumart und gilt in ihrem ganzen europäischen Verbreitungsgebiet als gefährdet. Die Ergebnisse genetischer Tests zeigen, dass die Wiederherstellung von Auenwäldern mit artreinen Schwarzpappeln durch Flussrevitalisierungen Erfolg versprechend ist.
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Potenziale und Restriktionen der Biomassenutzung im Wald
| Autor(en): |
Karl Josef Meiwes, Norbert Asche, Joachim Block, Reinhard Kallweit, Christian Kölling, Gerhard Raben und Klaus von Wilpert
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| Redaktion: |
FVA,
D
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| Erstelldatum: |
29.10.2008
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Der Beitrag erläutert die Risiken und Nebenwirkungen einer vermehrten Biomassenutzung im Wald. Besonders aufgrund von Erfahrungen aus früheren Übernutzungen im Wald (Waldweite, Streunutzung usw.) sollte auch in diesem Marktsegment der Nachhaltigkeitsgedanken etabliert werden.
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Holzasche – Abfall oder Rohstoff?
| Autor(en): |
Christian Kölling, Ulrich Stetter
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
28.10.2008
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Die Ernte von Energieholz entzieht den Flächen Biomasse und damit Nährstoffe. Obwohl sich ein großer Teil der Nährstoffe in der Asche konzentriert, ist die direkte Rückführung der Asche nicht ratsam. Eine sinnvolle Nutzung der Nährstoffe ist im Rahmen der Entsorgung dennoch möglich.
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Pilzkartierung Schweiz - Welches sind pilzreiche Holzarten?
| Autor(en): |
Beatrice Senn-Irlet
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
16.10.2008
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An Fichten und Buchen wachsen die meisten Pilzarten. Dies zeigt eine Auswertung der nationalen Pilzdatenbank der WSL. Gemessen an der relativen Häufigkeit der einzelnen Baumarten fällt auf, dass die Weichhölzer wie Erlen und die Weiden sehr pilzreich sind.
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Wieviel Totholz braucht der Wald?
| Autor(en): |
Gerhard Schaber-Schoor
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| Redaktion: |
FVA,
D
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| Erstelldatum: |
30.09.2008
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Der Artikel zeigt Ergebnisse einer Literaturrecherche mit dem Schwerpunkt "Totholz" der FVA, die als Grundlage für ein Alt-, Totholz- und Habitatbaumkonzept dienen soll.
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Waldwirtschaft und Artenschutz – was ist zu tun?
| Autor(en): |
Eberhard Aldinger, Andreas Sippel und Nicole Schmalfuß
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| Redaktion: |
FVA,
D
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| Erstelldatum: |
30.09.2008
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Im Februar trafen sich an der FVA bundesweit anerkannte Experten für im Wald lebende Tier- und Pflanzenarten, um die zentrale Frage zu beantworten: Was sollten wir aus Sicht der Experten im Wald tun, damit es den dort vorkommenden Arten gut geht?
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Eine schwedische Fichte hält den neuen Altersweltrekord
| Autor(en): |
Helge Walentowski
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
24.09.2008
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Wissenschaftler der Universität Umeå entdeckten in der mittelschwedischen Provinz Dalarna etwa 20 über 8.000 Jahre alte Fichten. Darunter ist auch der neue "ältesten Baum der Welt". Er ist doppelt so alt wie eine Gruppe Grannenkiefern in Kalifornien, die die bisherigen Rekordhalter waren.
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Laufkäfer zeigen Naturnähe
| Autor(en): |
Stefan Müller-Kroehling
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
19.09.2008
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Laufkäfer hängen eng an den Standortverhältnissen eines Waldbestandes und verraten viel über dessen waldökologischen Erhaltungszustand. Sie sind sowohl Zeiger für den Zustand des Bodens als auch den der Bestockung. Flugunfähige Arten eignen sich als Indiz für die Habitattradition.
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