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Herkunft spielt zentrale Rolle im Klimawandel
| Autor(en): |
Monika Konnert
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
25.11.2008
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Der Klimawandel geht so rasch voran, dass die Situation für unsere Baumarten schwieriger sein wird, als nach der letzten Eiszeit. Ihre Anpassungsfähigkeit hängt maßgeblich von der genetischen Ausstattung ab, wird aber dennoch in fast allen Klimaszenarien nicht ausreichend berücksichtigt.
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Eignung von Baumarten und Klonen für die Anlage von Kurzumtriebsplantagen
| Autor(en): |
Dr. Heino Wolf und Marek Schildbach
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| Redaktion: |
SBS,
D
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| Erstelldatum: |
23.07.2008
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Die Verwendung geeigneter schnellwachsender und widerstandsfähiger Baumarten und Klone ist eine entscheidende Voraussetzung für eine wirtschaftliche und sichere Produktion nachwachsender Rohstoffe in Kurzumtriebsplantagen für die energetische und stoffliche Nutzung.
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Österreich: Herkunftsempfehlungen für Douglasie
| Autor(en): |
Lambert Weißenbacher
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| Redaktion: |
BFW,
A
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| Erstelldatum: |
10.03.2008
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Bei der Bestandesbegründung werden mit der Wahl der Herkunft die Weichen für die Folgegeneration gestellt. Ungeeignetes Ausgangsmaterial wirkt sich langfristig negativ aus. Das BFW empfiehlt bestimmte Douglasien-Herkünfte.
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Genetischer Fingerabdruck von Nordmannstannen
| Autor(en): |
Bernhard Hosius, Ludger Leinemann, Fritz Bergmann, Jürgen Matschke
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
05.02.2008
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Vitalität und Qualität von Nordmannstannen, die für den Anbau von Weihnachtsbäumen vorgesehen sind, sind in erster Linie eine Provenienzfrage. Um so nützlicher ist es, dass nun die tatsächliche Herkunft des Saatgutes anhand eines genetischen Fingerabdruckes bestimmt werden kann.
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Ebbe im Gen-Pool der Douglasie
| Autor(en): |
Monika Konnert, Wolfhard Ruetz
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
06.01.2008
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In Bayern wurde neben der für unser Klima geeigneten Küstendouglasie auch oft die ungeeignete Inlandsdouglasie angebaut. Derzeit werden deshalb die hiesigen Saatgutbestände genetisch überprüft. Dabei fiel bereits auf, dass einige Bestände genetisch nur gering diversifiziert sind.
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Neuer Pappelversuch am BFW Ossiach zur Energieholzerzeugung
| Autor(en): |
Franz Moser
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| Redaktion: |
BFW,
A
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| Erstelldatum: |
16.07.2007
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Prognosen besagen, dass in Österreich der Verbrauch an Rundholz und Sägenebenprodukten in der Papierindustrie bis zum Jahr 2010 um 50% zunehmen wird. Auch für die thermische Verwertung wird in Zukunft viel mehr Holz benötigt. Kurzumtriebswälder sind deshalb für Landwirte eine lukrative Alternative.
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Forstgenetik rechnet sich betriebswirtschaftlich
| Autor(en): |
Mirko Liesebach
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| Redaktion: |
BFW,
A
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| Erstelldatum: |
26.06.2007
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Im Beitrag werden Ergebnisse der Herkunftsforschung betriebswirtschaftlich für Fichte, Buche und Lärche hochgerechnet. Je nach Wuchsleistung und Qualität ergeben sich Unterschiede von mehreren Tausend Euro im Deckungsbeitrag zwischen den Herkünften.
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Ziele und Wege der Forstgenetik
| Autor(en): |
Reiner Finkeldey
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
17.04.2007
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Die in Waldbäumen gespeicherte genetische Information bestimmt das evolutionäre Anpassungspotential von Baum-Populationen. Die Gene stellen somit eine im Interesse der Stabilität von Waldökosystemen nachhaltig zu bewirtschaftende Ressource dar.
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Das genetische System der Eichen in der Schweiz
| Autor(en): |
Reiner Finkeldey
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
17.04.2007
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Die genetische Variation innerhalb von Populationen ist bei allen vier Eichenarten der Schweiz hoch. Stiel-, Trauben- und Flaumeiche sind sich genetisch recht ähnlich, währenddem sich die Zerreiche von den übrigen Arten deutlich unterscheidet.
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Biomassegewinnung durch Pappel und Weide im Kurzumtrieb – eine Frage der Sorte
| Autor(en): |
Wilfried Nebenführ
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| Redaktion: |
BFW,
A
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| Erstelldatum: |
12.03.2007
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Das Angebot an Pappel- und Weidenklonen ist groß, deshalb stellt sich vor jeder Neuanlage die Frage, welche Sorte für die Biomasseproduktion im Kurzumtrieb besonders geeignet ist. Verschiedene Methoden bei der Ernte erfordern unterschiedliche Anlageformen und Umtriebszeiten. Nicht alle Klone verhalten sich dabei gleich.
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