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Dokumentinformationen
Autor(en): Ulrich Wasem
Originalartikel: WSL (2004): Verjüngung von Schutzwäldern im Gebirge. Online-Lehrmittel. Version vom 31. 5. 2004. Birmensdorf.
Online-Version: Stand: 16.11.2004
Redaktion: WSL, CH
Verfügbare Sprachen: Druckansicht  deutsch

Verjüngung von Schutzwäldern im Gebirge

Pflanzung um Stöcke
Pflanzung um Wurzelstöcke
 
Nacktwurzelpflanzen im Pflanzgarten
Verschulbeete im Pflanzgarten Rodels (GR)
 
Schutz einer Baumgruppe gegen Schneebewegungen
Schutz einer Baumgruppe gegen Schneebewegungen

Fotos: U. Wasem

Online-Lehrmittel zur Aufforstung von Schutzwäldern nach Waldbrand, Windwurf und Schneeschäden

Die künstliche Verjüngung des Gebirgswaldes wird hauptsächlich nach Schneeschäden, Windwürfen und Waldbränden in Wiederherstellungsprojekten auf extremen Standorten eingeleitet, wo der Wald schnell wieder wichtige Schutzfunktionen erfüllen soll. Dafür brauchen wir geeignetes Pflanzenmaterial gepaart mit einem optimalen Pflanzverfahren. Bei einer Hochlagenaufforstung erwartet uns eine Vielfalt von standörtlichen Unterschieden, welche bei einer Aufforstung berücksichtigt werden müssen.

In Geländeabschnitten, wo eine Aufforstung nur zusammen mit technischen Massnahmen wie Lawinenverbau und Gleitschneeschutz Aussichten auf Erfolg hat, sind Containerpflanzen zu verwenden. Doch im selben Aufforstungsgebiet gibt es meist auch Standorte, an denen die Wiederbewaldung als problemlos beurteilt wird. Da ist es sinnvoll, günstigere Nachzucht- und Pflanzverfahren einzusetzen. Im vorliegenden Online-Lehrmittel stellen wir an verschiedene Standortsbedingungen angepasste Nachzucht- und Pflanzverfahren vor. Die jeweiligen Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren werden erläutert.

Inhaltsverzeichnis


==> Online-Lehrmittel "Verjüngung von Schutzwäldern im Gebirge"

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