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Themen  >  Waldbau und Planung  >  Schutz- und Gebirgswald
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  Buch: Wälder an der Waldgrenze
Autor(en): Redaktion waldwissen.net - BFW
Redaktion: BFW,  A
Erstelldatum: 08.08.2008
Im Buch "Trees at their Upper Limit" wurde das Wissen zur Ökophysiologie des Baumwachstums und ihres Überlebens in den europäischen Alpen zusammengefasst.
 
  Erkenntnisse aus 30 Jahren Versuchspflanzungen mit Bermen
Autor(en): Ulrich Wasem
Redaktion: WSL,  CH
Erstelldatum: 29.04.2008
Vor 30 Jahren hat die Forschungsanstalt WSL auf fünf Versuchsflächen Testpflanzungen auf so genanten Bermen durchgeführt. Fazit: Der längerfristige Anwuchserfolg hängt in erster Linie vom Kleinstandort und von der Baumartenwahl ab.
 
  Stabile Schutzwälder – eine Herausforderung für die Forstgenetik
Autor(en): Peter Zwerger, Silvio Schüler
Redaktion: BFW,  A
Erstelldatum: 13.12.2007
Schutzwälder im Hochgebirge verlangen von Baumarten ein hohes Maß Angepasstheit an die Umweltbedingungen. Diesen Anforderungen sind nur wenige Herkünfte und Standortsrassen gewachsen.
 
  Neues Leben nach dem Waldbrand
Autor(en): Milena Conzetti
Redaktion: WSL,  CH
Erstelldatum: 21.06.2007
Der Wald oberhalb von Leuk im Wallis brannte in einer einzigen Nacht ab. Wie schnell wächst auf dem verkohlten Boden ein neuer Schutzwald?
 
  Gebirgswaldpflege - es kommt auf den Standort an
Autor(en): Monika Frehner
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 20.02.2007
Die Gebirgswaldpflege in der Schweiz stützt sich stark auf den Standort ab. Dieser Beitrag beschreibt die Verflechtung zwischen Standort und Gebirgswaldbau in der Schweiz.
 
  Die Höhenverbreitung von Esche, Buche und Tanne an den Luzerner Voralpen
Autor(en): Beat von Wyl, Pius Häfliger, Markus Baggenstoss
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 09.01.2007
Naturnahe, standortgerechte Mischwälder erfüllen die Ansprüche an einen multifunktionalen Wald am besten. Doch bis in welche Höhe wachsen die verschiedenen Baumarten? Eine Untersuchung in den Zentralschweizer Voralpen zeigt als maximale Verbreitungsgrenzen: Tanne 1800m, Buche 1600m, Esche 1400m.
 
  Lassen sich gleichförmige Fichtenbestände in stabile Gebirgsplenterwälder überführen?
Autor(en): Hansheinrich Bachofen, Andreas Zingg
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 15.12.2006
In den Schweizer Alpen gibt es viele gleichförmige Fichtenbestände, die gegenüber Naturgefahren mittelfristig wenig stabil sind. Inwiefern lassen sich diese Fichtenbestände in ungleichförmige "Gebirgsplenterwälder" uberführen?
 
  Wiederbewaldung von "Vivian"-Windwurfflächen im Gebirgswald
Autor(en): Walter Schönenberger, Peter Brang
Redaktion: WSL,  CH
Erstelldatum: 10.07.2006
Räumen oder belassen, Pflanzung oder Naturverjüngung? Diese Fragen stellen sich nach jedem grösseren Sturm. Antworten ergeben sich zum Beispiel aus 15 Jahren Forschung auf Windwurfversuchsflächen.
 
  Forstleute nutzen Sturm zum Umdenken
Autor(en): Reinhard Lässig
Redaktion: WSL,  CH
Erstelldatum: 12.06.2006
Stürme haben den Schweizer Wald in den letzten Jahren durchlöchert. Die Glarner Gemeinde Schwanden geht seit dem Orkan "Vivian" in der Waldbewirtschaftung neue Wege. Sie erhielt dafür 2001 den Binding Waldpreis.
 
  Klimawandel und Veränderungen an der alpinen Waldgrenze
Autor(en): Kurt Nicolussi, Gernot Patzelt
Redaktion: BFW,  A
Erstelldatum: 03.04.2006
Nimmt die Temperatur während der Vegetationszeit langfristig zu, wird die Waldgrenze ansteigen und der Bestand im Grenzbereich sich verdichten. Temperaturrückgänge werden hingegen zur Auflichtung der Waldgrenzwälder und zu einem Absinken der Baumgrenze führen.
 
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