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Themen  >  Wald und Gesellschaft  >  Forstgeschichte
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  Luchsvernichtung im Spessart
Autor(en): Heinz Staudinger
Redaktion: LWF,  D
Erstelldatum: 30.06.2008
Seit dem 16. Jahrhundert führte die Jägerei im Spessart einen Vernichtungsfeldzug gegen den Luchs, zu verlockend waren die Fanglöhne und Kopfprämien. Die Wirren des Dreißigjährigen Krieges boten dem Luchs noch eine Gnadenfrist, ehe die Population konsequent bis etwa 1700 innerhalb von drei Jahrzehnten ausgelöscht wurde
 
  Auswirkungen des Eisenbahnbaus auf den Schweizer Wald (1844-1914)
Autor(en): Thomas Richard
Redaktion: WVS,  CH
Erstelldatum: 19.11.2007
Mitte des 19. Jahrhunderts drohte mit dem stark steigenden Bedarf an hölzernen Eisenbahnschwellen ein Ausverkauf der Wälder. Wenige Jahrzehnte später änderte sich aber das Bild - nicht zuletzt dank der Eisenbahn.
 
  Bettlaubsammeln als Streunutzung im St. Galler Rheintal
Autor(en): Liliane Roth, Matthias Bürgi
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 10.10.2007
Im St. Galler Rheintal war das Sammeln von Bettlaub noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts verbreitet. Mit Hilfe von Zeitzeugen-Berichten haben Wissenschafter das Wissen über diese aufgegebene Waldnutzung zusammengetragen.
 
  Die Holzrollbahn vom Pilatus
Autor(en): Didier Lindegger, Matthias Bürgi
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 22.05.2007
Um Bäume auch aus den entlegensten Waldungen ins Tal zu befördern, waren im 19. Jahrhundert innovative Konstruktionen gefragt. Ein Holzhändler baute um 1870 am Pilatus eine Holzrollbahn, deren Spuren noch heute im Gelände sichtbar sind.
 
  Der Dürsrütiwald - ein Stück Waldgeschichte der Schweiz
Autor(en): Peter Bachmann, Andreas Zingg
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 20.03.2007
Emmentaler Plenterwälder gelten als besonders vorratsreich. Extreme Vorratswerte erreichte der Wald in der Dürsrüti, wo besonders dicke und hohe Weisstannen wuchsen. Dank den Baumriesen wurde der Dürsrütiwald zu einem Stück Schweizer Waldgeschichte.
 
  Buchvorstellung: Menschen im Wald
Autor(en): Redaktion waldwissen.net - WSL
Redaktion: WSL,  CH
Erstelldatum: 14.03.2007
Ein Buch der Niedersächsischen Landesforsten zeigt in einer Dokumentation von 375 Bildern die Waldnutzungen vom Mittelalter bis heute. Der Bildband lädt zu einer Wanderung mit Menschen durch den Wald ihrer Zeit ein. Im Vordergrund stehen dabei nicht Bäume und Waldlandschaft, sondern die Menschen.
 
  Agrarische Waldnutzungen 1800-1950: Waldfeldbau, Waldfrüchte und Harz
Autor(en): Matthias Bürgi, Martin Stuber
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 05.01.2007
Waldfeldbau, die kombinierte forst- und landwirtschaftliche Nutzung, hatte früher eine ausserordentlich grosse Verbreitung. Waldfrüchte erfreuten die Menschen als willkommene Nahrungsergänzung, und Harz diente äusserst vielseitigen Verwendungszwecken.
 
  Agrarische Waldnutzungen 1800-1950: Waldweide, Waldheu, Nadel- und Laubfutter
Autor(en): Martin Stuber, Matthias Bürgi
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 04.01.2007
Die Waldweide hatte früher für viele Bauern eine sehr grosse Bedeutung. Auch das Sammeln von Laub, Reisig und Waldkräutern zur Fütterung des Viehs war unverzichtbar.
 
  Agrarische Waldnutzungen 1800-1950: Nadel- und Laubstreue
Autor(en): Martin Stuber, Matthias Bürgi
Redaktion: SFV,  CH
Erstelldatum: 19.12.2006
Die Waldstreunutzung gehört zu den historisch bedeutendsten agrarischen Waldnutzungsformen. Zur Einstreue im Stall oder als Bettlaub war Nadel- und Laubstreu langezeit unentbehrlich.
 
  Früher wuchsen Weisstannen auch am Mittelmeer
Autor(en): Antoinette Schwab
Redaktion: WSL,  CH
Erstelldatum: 12.10.2006
Weisstannen gediehen vor 6000 Jahren auch am Mittelmeer. Diesen überraschenden Befund machten WissenschafterInnen zufälligerweise bei der Untersuchung von Seesedimenten im Lago di Massaciuccoli bei Pisa.
 
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