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2008 – In Bayern in den Top 10 der letzten hundert Jahre
| Autor(en): |
Redaktion waldwissen.net – LWF
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
05.06.2009
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Die Häufung zu warmer Jahre in jüngerer Vergangenheit ist ein deutlicher Hinweis auf die Klimaerwärmung. 2008 war in Bayern auch etwas trockener als normal, aber vor allem zu warm. Hier ein Jahresrückblick auf die Witterung.
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Waldgrenze wird in den zentralen Ostalpen um 200 Meter ansteigen
| Autor(en): |
Peter Zwerger, Peter Pindur
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| Redaktion: |
BFW,
A
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| Erstelldatum: |
14.05.2009
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Angenommen, es stellen sich künftig klimatische Verhältnisse wie zur Zeit des holozänen Klimaoptimums ein, dann wird die Waldgrenze in den zentralen Ostalpen um rund 200 m ansteigen.
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Klimawandel: Wälder könnten als wichtigster Speicher von Treibhausgasen verloren gehen
| Autor(en): |
International Union of Forest Research Organizations, IUFRO
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
07.05.2009
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Die Wälder könnten ihre bedeutende Rolle als massiver Speicher von Treibhausgasen verlieren. Die Ursachen sind die schädlichen Auswirkungen des Klimawandels und der damit verbundene mögliche Waldverlust.
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Grundwasserschutz im Wald kostet!
| Autor(en): |
Anton Bürgi, Sandra Spjevak
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
23.02.2009
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Die gesetzlichen Auflagen und Empfehlungen des Bundes für den Schutz der Trinkwasserressourcen im Wald kosten die Waldbesitzer im ungünstigsten Fall bis zu 360 Franken pro Hektare und Jahr.
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Deposition von Kohlenstoff und organischen Säuren an zwei Waldmessstellen
| Autor(en): |
Stefan Smidt, Heidi Bauer, Hans Puxbaum
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| Redaktion: |
BFW,
A
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| Erstelldatum: |
08.01.2009
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Während den CO2-Emissionen und der Sequestrierung von CO2 aus der Luft in den letzten Jahren weltweit große Aufmerksamkeit geschenkt wurde, ist über die Depositionsraten von Ruß und anderen Kohlenstoffverbindungen in Waldgebieten wenig bekannt. Messungen in Tirol haben gezeigt, dass die deponierten Kohlenstoffmengen jene des Schwefels und Stickstoffs überschreiten können.
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Beurteilungswerte für Quecksilber in Nadeln von Waldbäumen
| Autor(en): |
Alfred Fürst
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| Redaktion: |
BFW,
A
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| Erstelldatum: |
16.12.2008
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Im Gegensatz zu anderen Schadstoffen fehlen für Quecksilber gesetzliche Grenzwerte. Mit aktuellen Ergebnissen aus dem Österreichischen Bioindikatornetz wird ein Beurteilungswert (0,017 mg Hg/kg) abgeleitet, über dem ein Immissionseinfluss angenommen werden muss.
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Der Wald erobert die Tundra im polaren Ural
| Autor(en): |
Kathrin Brugger
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
24.11.2008
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Die obere Waldgrenze im Ural-Gebirge (Russland) ist im vergangenen Jahrhundert um bis zu 60 Meter angestiegen. Eine Ursache könnte die globale Klimaerwärmung sein.
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3. Bewirtschaftung von Feuchtgebieten im Wald
| Autor(en): |
Julien Prinet
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| Redaktion: |
FVA,
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| Erstelldatum: |
11.11.2008
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Teil 3 der "Kartographischen Erfassung der Feuchtgebiete in den elsässischen öffentlichen Wäldern der Vogesen" durch die ONF: Bewirtschaftungsempfehlungen.
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Klimawandel und Florenveränderung
| Autor(en): |
Jörg Ewald, Martin Scheuerer, Helge Walentowski
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| Redaktion: |
LWF,
D
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| Erstelldatum: |
23.10.2008
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Klimaszenarien deuten bis 2100 ein submediterranes Klima und entsprechende Veränderungen der Pflanzenwelt in heute noch gemäßigten Klimazonen an. Ein repräsentatives botanisches Beobachtungsnetz könnte den Nachweis und die Prognose von Klima- und Florenänderungen erleichtern.
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Feinstaub beim Verbrennen von Schlagabraum
| Autor(en): |
Ulrich Jansen (BAFU)
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| Redaktion: |
WSL,
CH
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| Erstelldatum: |
06.10.2008
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Das Verbrennen von Ästen, Blattmaterial oder Rinde setzt in der Schweiz jedes Jahr ungefähr 1500 Tonnen des gesundheitsgefährdenden Feinstaubs frei. Schlagabraum darf deshalb nur verbrannt werden, wenn er trocken ist und dabei "keine übermässigen Immissionen" entstehen.
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