Naturgefahrenschutz

Naturgefahrenschutz

Naturgefahrenmanagement beschäftigt sich mit den Überschneidungsbereichen zwischen Forstwirtschaft und verschiedenen Ingenieurdisziplinen: Hier geht es um die Sicherung gegen Naturrisiken und die Verhinderung von Schäden für Menschen durch Elementarereignisse, ausgelöst durch Wasser, Schnee und Relief.

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RIMES: Klimawandel und Naturgefahren-Risikomanagement im Energiesektor

Der Energiesektor ist potenziell durch alpine Naturgefahren gefährdet. Schäden durch Naturgefahrenereignisse können das Energienetzwerk an vielen Stellen lahm legen.

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Waldbauliche Behandlung von gerinnerelevanten Schutzwäldern

Immer wieder führen starke Niederschläge zu Überschwemmungen. Im August 2005 beispielsweise haben Zehntausende Kubikmeter Holz in den Flüssen und Seen bis ins Schweizerische Mittelland Probleme verursacht. Das Ereignis hat Fragen zur Bedeutung des Waldes entlang von Gewässern aufgeworfen.

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Waldpflege entlang von Bahnlinien

Umstürzende Bäume können die Fahrleitungen von Bahnanlagen mitreissen und damit den Bahnverkehr stark behindern. Diesem Problem wirken die Schweizerischen Bundesbahnen mit einem speziellen Waldpflegekonzept entgegen.

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Prähistorische Lawinen - Der Blick zurück als Schlüssel für die Zukunft

Im Forschungsprojekt HOLA wurde anhand von im Moor konservierten Baumstämmen nachgewiesen, dass etwa zwei Drittel der letzten 10.000 Jahre wärmer waren als gegenwärtig.

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Auswirkungen der Versiegelung einfach berechnen

Das BFW und die WLV-Gebietsbauleitung Salzkammergut haben für die Praxis ein Hilfsmittel erarbeitet, mit dem die Auswirkungen von Versiegelungen auf die Abflussspitze und –fracht einfach zu berechnen sind.

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Unwetterwarnung verbessern – Alarmitis und Warnflut vermeiden

Bahnt sich über der Schweiz ein Unwetter an, so laufen die Drähte heiss. Am Forum für Wissen 2007 der Forschungsanstalt WSL diskutierten Fachleute, wer, wie und wann vor ausserordentlichen Naturereignissen warnen sollte.

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Schutzwaldmanagement in den Alpen – eine Übersicht

Viele Wälder im Alpenraum schützen Siedlungen und Infrastruktur vor Naturgefahren. Die Pflege dieser Wälder wird so ausgerichtet, dass sie dauerhaft eine hohe Schutzwirkung erbringen.

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Lawinensimulationsmodelle im Risiko- und Krisenmanagement

Ein zeitgemäßes Risiko- und Krisenmanagement muss weit mehr als eine reine Gefahrenverminderung leisten. Dazu ist der Einsatz modernster Methoden (z.B. Simulationen) erforderlich.

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Temporäre Schutzmaßnahmen und Lawinenprognose

Neben technischen, biologischen und raumordnerischen Schutzmaßnahmen spielen beim Lawinenschutz die temporären Maßnahmen eine entscheidende, zunehmend wichtigere Rolle.

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Rutschungen, eine verkannte Gefahr?

In den letzten Jahren haben Extremniederschläge zahlreiche Rutschungen ausgelöst. Siedlungen und Infrastruktur wurden massiv geschädigt. Ist die Klimaänderung oder die Erschließung immer extremerer Bereiche unseres Alpenraumes daran schuld?

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Rubrikenbild: Thomas Reich