Landschaftsentwicklung

Landschaftsentwicklung

Wald ist ein wichtiger Bestandteil der Landschaft. Umso bedeutender wird ein Blick über den Tellerrand hinaus: Der Naturschutz und die Landschaftsplanung stellen Ansprüche, auch die Bevölkerung hat ihre Erwartungen. Der Ausgleich zwischen wirtschaftlichen, planerischen und sozialen Ansprüchen muss als gemeinsames Ziel die langfristige Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes haben.

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Waldgrenze wird in den zentralen Ostalpen um 200 Meter ansteigen

Angenommen, es stellen sich künftig klimatische Verhältnisse wie zur Zeit des holozänen Klimaoptimums ein, dann wird die Waldgrenze in den zentralen Ostalpen um rund 200 m ansteigen.

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Der Wald erobert die Tundra im polaren Ural

Die obere Waldgrenze im Ural-Gebirge (Russland) ist im vergangenen Jahrhundert um bis zu 60 Meter angestiegen. Eine Ursache könnte die globale Klimaerwärmung sein.

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Haglandschaften – irdische Paradiese

Haglandschaften sind wahre Bilderbuchlandschaften und Reste davon gibt es unter anderen Namen vielerorts in Europa. Ursprünglich entstanden aus Randflächen boten sie den Menschen bald viele Vorteile, ehe sie durch die Flurbereinigung fast verschwanden. Doch heute steigt ihr Wert wieder.

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Zukunftsorientierte Entwicklung ländlicher Räume in Bayern

Das Leben und Wirtschaften auf dem Land hat neben Vorteilen auch erhebliche Nachteile. Um diese auszugleichen, gibt es eine Reihe von Entwicklungsstrategien und Fördermöglichkeiten. Eine neue Broschüre des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten stellt diese vor und gibt Anregungen für eigene Projekte.

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Die Ausdehnung des Waldes als Wohlstandsphänomen

Weshalb nimmt der Wald in der Schweiz zu? Eigentlich ist es trivial: die "Rückeroberung" geschieht dort, wo die Bauern die Bewirtschaftung aufgeben, weil sie nicht mehr rentiert.

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Waldzunahme in der Schweiz – gestern und morgen

Gemäss dem schweizerischen Landesforstinventar (LFI) hat die Waldfläche der Schweiz zwischen 1985 und 2006 um 8% zugenommen – besonders im Alpenraum. Seit 1860 hat sich die Waldfläche der Schweiz um mindestens einen Drittel vergrössert.

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Klimawandel: Mit der Bodenkarte Österreichs mögliche Risikogebiete ausweisen

Ein möglicher Klimawandel mit höheren Temperaturen und veränderten Niederschlagsverhältnissen kann die Voraussetzungen für die Landwirtschaft verändern. Deshalb wurde die digitale Bodenkarte Österreichs eBOD um Themenkarten zu Bodeneigenschaften und Wasserverhältnissen erweitert.

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Landschaftsschutz ist auch Tierschutz

Hier ein frei stehender Baum, der gefällt wird, da eine Heckenrodung, dort ein paar Obstbäume weg. Die Verarmung unserer Landschaft vollzieht sich unspektakulär. Doch betroffen von der Verödung sind auch Tiere und die Artenvielfalt.

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Veränderungen von Flusskorridoren im schweizerischen Mittelland

Langfristige Änderungen des Flusslaufes von grösseren Fliessgewässern lassen sich mit Hilfe historischer Karten ermitteln. Für Renaturierungsprojekte bildet die Kenntnis des einst beanspruchten Flusskorridors eine wichtige Orientierungsgrösse.

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Der Gehölzbestand der aargauischen Reussebene 1971 und 2005

Gehölzstrukturen wie Hecken, Einzelbäume und Gehölzgruppen sind ein wichtiger Bestandteil der Aargauer Reusslandschaft. Der vorliegende Beitrag gibt Auskunft darüber, wie sich die Reusstal-Melioration auf das Landschaftsbild ausgewirkt hat.

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Rubrikenbild: Thomas Reich