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Wälder verbinden – der lange Weg zum Biotopverbund

Der Biotopverbund wird als zentrale Lösung für den Artenschwund und den waldökologischen Funktionsverlust gesehen. Im folgenden Beitrag wird der Generalwildwegeplan Baden-Württemberg als Beispiel für einen landesweiten Biotopverbund vorgestellt.

Physikalischer Bodenschutz im Wald

Gesunde Böden sind eine grundlegende Voraussetzung für die Erhaltung einer gesamtheitlichen Nachhaltigkeit. Ein Handbuch fasst die wichtigsten Grundlagen und Erkenntnisse zur Verbesserung des physikalischen Bodenschutzes im Wald zusammen.

Qualität von Starkholz – Erwartungen und Wirklichkeit

Wenn Forstbetriebe Starkholz produzieren, erwarten Sie Stammholz mit überdurchschnittlicher Qualität, das am Markt hohe Erlöse erzielt. Allerdings sind die derzeit realisierten Anteile von Premiumqualität gerade beim Nadelstarkholz gering. Woran liegt das?

Holzstäbe – Sensoren gegen Waldbrände

Rauchschwaden und lodernde Flammen – mit Waldbränden ist nicht zu spaßen. Besser als sie zu bekämpfen ist es, sie zu vermeiden. Neben Waldbrandindizes könnte der Feuchtegehalt feiner Bodenmaterialien helfen die Waldbrandgefahr zu bestimmen.

Bedeutung alter Wälder für Flechten

Die konsequente Förderung von Flechten, die auf alte Bäume und alte Wälder angewiesen sind, ist eine dringende Aufgabe für den Artenschutz im Wald. Dabei erhält die Erhaltung der noch vorhandenen Vorkommen im bewirtschafteten Wald eine zentrale Bedeutung.

Wald, Wildtiere, Menschen – Herausforderungen und Lösungen

Wildtiere benötigen große Räume und einen Biotopverbund. Andererseits wollen auch immer mehr Menschen ihre Rechte im Wald in Anspruch nehmen. Wie lassen sich die Bedürfnisse von Wildtieren und die Ansprüche des Menschen in Einklang bringen?

Was Modellbaumarten über den Wald verraten

Nicht nur in der Werbung gibt es "Models", auch in der Forschung sind sie sehr beliebt. Was kann man über unseren Wald lernen, wenn man Pappel, Eukalyptus und Co. untersucht?

Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?

Es wächst und wächst und wächst

Seit über zwanzig Jahren liefert eine Kurzumtriebsplantage in der Oberpfalz schon Energieholz – aber auch interessante Ergebnisse zur Produktion und zu ökologischen Fragen. Bei Wöllershof ist die älteste KUP-Versuchsfläche Bayerns.

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