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Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue

Der Oberrhein hat schon früh den Charakter einer von Menschen unbeeinflussten Naturlandschaft verloren. Wie sich die deutsch-französischen Rheinaue ab 1500 entwickelt hat, erläutert der Beitrag am Beispiel des Ortenaukreises bei Offenburg/Straßburg.

Ein Trittbrettfahrer auf Europatour

Der Verursacher der "Kiefernwelkekrankheit" ist ein nur etwa 0,8 mm großer Fadenwurm, der gesunde Koniferen zum Absterben bringen kann. Zur Übertragung auf seine Wirtsbäume nutzt der Kiefernholznematode heimische Bockkäfer.

20.10.2014 Nutzung der Eiche
Nutzung der Eiche

Das Holz der Eiche ist nicht nur dekorativ, es besitzt auch hervorragende Eigenschaften. Daher gibt es zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten dafür. Vor allem für Böttcher ist dieser Rohstoff unverzichtbar.

Tannenhäher: Samenverstecke sind für die Keimung ungünstig

Entgegen bisheriger Annahme liegen die Samenverstecke des Tannenhähers zumeist an Stellen, die für die Keimung der Baumsamen eher ungeeignet, für ihn selbst jedoch günstig sind.

Von ertragskundlichen Versuchen zur interdisziplinären Waldforschung

Die Komplexität forstlicher Fragestellungen und deren projektorientierte, interdisziplinäre Bearbeitung erschweren die Haltung und Bereitstellung von Forschungsdaten. Metadatensysteme und Web-Dienste können hilfreiche Werkzeuge sein.

Waldbewirtschaftung nachhaltig und dennoch suboptimal?

Ist das Waldmanagement suboptimal, so wird das standörtliche Potenzial nicht voll ausgeschöpft, geringere Zuwächse sind die Folge. Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder oder ein hoher Ertrag.

SicALP – Standortssicherung im Kalkalpin

Carbonat-Bergmischwald: Wie verkraften die Baumarten den Klimawandel? Können nach Störungen die wichtigen Ökosystemfunktionen erhalten werden? Welche Wiederbewaldungstrategien sind erfolgsversprechend? Antworten liefert ein INTERREG-Projekt.

Mit der Hitze steigt die Zeckengefahr

Pro Jahr registriert die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt Suva rund 9000 Fälle von Zeckenstichen. Vor allem in den Monaten Mai und Juni haben die kleinen Blutsauger Hochkonjunktur.

Die Lärche im Klimawandel

Klimatische Veränderungen stellen Waldbewirtschafter vor eine waldbauliche Herausforderung. Vorrangige Bedeutung haben Stabilität, Standortsangepasstheit und Anpassungsfähigkeit der Waldökosysteme.

Dothistroma-Nadelbräune der Kiefer in Baden-Württemberg entdeckt

Die FVA hat erstmals die Dothistroma-Nadelbräune der Kiefer in Baden-Württemberg nachgewiesen. Der Artikel soll über den Erreger und die durch ihn verursachte Krankheit aufklären, sowie bei den Praktikern den Blick für die Felddiagnose schärfen.

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