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Aktueller Hinweis zum Eichenprozessionsspinner

Der Falterflug hat begonnen. Im Gegensatz zu den Raupen besitzen die Falter keine Gifthaare. Die Verpuppungsnester und Häutungsreste in den Bäumen sind jedoch noch immer gefährlich, da die Gifthaare auch über mehrere Jahre wirksam sind.

Was tun, wenn die Eschen sterben?

Die hohen Verluste durch das Eschentriebsterben stellen die Zukunft der Esche in Frage. Jedoch ist ein kleiner Teil der Eschen resistent, sodass daraus eine weniger anfällige Generation entstehen könnte. Bis dahin gilt es, resistente Eschen zu fördern und befallene zügig zu ernten.

Eine neue Methode warnt vor Waldbrand

Das innovative Instrument FireLess2 informiert Förster und Feuerwehrleute online darüber, wie es um die Feuchtigkeit im Waldboden bestellt ist und wie sie sich verändert. Damit lässt sich die Waldbrandgefahr besser beurteilen.

Waldwirtschaft und Naturschutz am Oberrhein

Mit dem Rheinausbau haben sich die Verhältnisse in der Rheinaue grundlegend geändert. Außerdem bedrohen neuartige Erkrankungen wichtige Auewaldbaumarten. Das waldbauliche Ziel ist vor allem, eichenreiche Wälder zu erhalten und zu fördern.

Populationsverläufe der Fichtengespinstblattwespe sind frühzeitig ermittelbar — am Beispiel eines Bestandes nahe Zwettl

In einem Bestand nahe Zwettl wurde 2013 ein Fraß der Großen Fichtengespinstblattwespe festgestellt. Im Frühjahr 2014 wurde anhand der Dichte von Nymphen auf die zu erwartenden Fraßschäden geschlossen: Es konnte Entwarnung gegeben werden!

Ist er ´s oder ist er ´s nicht?

Behaarte Raupen, die an Eiche fressen und das in Gruppen – da läuten bei Waldschützern schon die Alarmglocken. Aber es muss nicht zwingend der Eichenprozessionsspinner sein, der hier frisst. Darum erst mal genau hinsehen!

Anforderungen des Naturschutzes an die Waldbewirtschaftung hinsichtlich Biodiversität im Wald

Die europäische Waldbiodiversität hat sich ursprünglich in Wäldern ohne menschliche Nutzung entwickelt, zu ihrer Erhaltung sind daher Nutzungs­eingriffe nicht zwingend notwendig.

Forstschutz und Biodiversitätsschutz: Gegner oder Verbündete?

Der Forstschutz ist oft eine Schnitt­stelle zwischen dem Schutz der Biodiversität im Wald und der forstlichen Bewirtschaftung. Einerseits führt streng ausgelegte „saubere Waldwirtschaft“ zum Entzug von Totholz, anderer­seits geht von Gebieten ohne Forst­schutzeingriffe häufig ein Risiko für die Gesundheit benachbarter Wald­be­stände aus.

Sturmstabilität der Douglasie: schlechter als ihr Ruf

Die Douglasie genießt den Ruf, vergleichsweise sturmstabil zu sein – doch gibt es bisher keine ausreichenden Analysen. Deshalb wurden zwei Datengrundlagen mit hohen Dgl-Anteilen ausgewertet und die Fichte zum Vergleich herangezogen.

Sicher arbeiten auf Bäumen

Arbeiten auf Bäumen erfordert entsprechende Sicherungsmassnahmen. Wer seine Standfläche verlässt, muss sich gegen Absturz sichern. In der Arbeitsposition braucht es eine doppelte Sicherung.

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