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Kurzportrait Lindenblättrige Birke (Betula maximowicziana)

Die Lindenblättrige Birke (Betula maximowicziana) kann Kahl- und Brandflächen rasch besiedeln. Der gute bis sehr gute Wuchsleistungen und Schaftformen aufweisende Baum ist tolerant gegenüber nachwachsenden Baumarten und erreicht ein deutlich höheres Alter als heimische Birkenarten.

Wildlinge oder Baumschulpflanzen?

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.

Zuwachseinbußen durch Rindenschäden?

Neben all den Problemen, die die Untersuchungen über holzerntebedingten Rindenschäden zutage fördern, scheinen sie doch zumindest für einen Bereich Entspannung zu signalisieren: unmittelbare Zuwachseinbußen sind wohl nicht zu befürchten.

Die AG Gastbaumarten im Deutschen Verband Forstlicher Forschungsanstalten

Der Anbau nichtheimischer Baumarten ist nach wie vor umstritten. Die AG Gastbaumarten im Deutschen Verband Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) versorgt Waldbesitzer und Fachleute mit waldbaulichen Informationen über die "Gastbaumarten".

Aktiver Klimaschutz: Holz gezielt nutzen und Emissionen vermeiden

Holz mehrfach entlang der Holzwertschöpfungskette nutzen – das ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch vorteilhaft und wirkt sich positiv auf die Treibhausgasbilanz aus. Wie diese Nutzung im Detail aussehen kann, zeigen erstmals Szenarien für Österreich.

Wie wirken sich Rindenschäden auf Splint und Zuwachs aus?

Als Folge von künstlichen Verletzungen an der Rinde von Fichten, Tannen und Buchen zeigten sich wenige Jahre danach in computertomographischen Bildern Störzonen im wundnahen Holz. Diese korrespondierten sehr wahrscheinlich mit einem veränderten Feuchtegehalt im Splint.

Kastanienrindenkrebs: Schadsymptome, Biologie, Gegenmassnahmen

Der Kastanienrindenkrebs ist eine gefährliche Pilzkrankheit der Edelkastanie, die aus Asien weltweit verschleppt wurde und in den USA die ausgedehnten Kastanienwälder fast vollständig zerstörte. In Europa verläuft die Krankheit glücklicherweise weniger dramatisch.

Nehmen die Schäden eher ab oder zu?

Ausweislich der Befunde aus Betriebsinventuren sind Fichte und Buche von Rindenschäden durch Holzernte besonders betroffen. Bereits beschädigte Bäume wurden zwar bevorzugt gehauen. Trotzdem zeigten die Schadprozente ansteigende Tendenz.

Handbuch Rindenschäden durch Holzernte

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Im Grundsatz trifft das auch auf die Holzernte zu, bei der verbleibende Bäume in gewissem Umfang beschädigt werden. Allerdings scheint in der Praxis dieser "gewisse" Umfang häufiger deutlich überschritten.

Mal mehr, mal weniger Schäden – warum?

Holzernte kann an Bäumen in nennenswertem Umfang Rindenschäden verursachen. Mit einer umfangreichen Analyse hat die FVA die wichtigsten Faktoren für Rindenschäden herausgefiltert. Dabei spielte vor allem die aktuellen Holzerntebedingungen eine Rolle.

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