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Die Vielfalt erstickt   Fichtenwachstum in den Alpen

Die Vielfalt erstickt

In vielen naturnahen Lebensräumen wie Mooren und Magerwiesen sterben Tier- und Pflanzenarten aus, obwohl die Ökosysteme auf den ersten Blick intakt erscheinen. Die Ursache kommt aus der Luft.

 

Fichtenwachstum in den Alpen

Eine Studie belegt die herausragende Bedeutung der Stickstoff- und Phosphorversorgung für das Wachstum der Fichte.

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Kurzportrait Lindenblättrige Birke (Betula maximowicziana)

Die Lindenblättrige Birke (Betula maximowicziana) kann Kahl- und Brandflächen rasch besiedeln. Der gute bis sehr gute Wuchsleistungen und Schaftformen aufweisende Baum ist tolerant gegenüber nachwachsenden Baumarten und erreicht ein deutlich höheres Alter als heimische Birkenarten.

Wildlinge oder Baumschulpflanzen?

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.

Zuwachseinbußen durch Rindenschäden?

Neben all den Problemen, die die Untersuchungen über holzerntebedingten Rindenschäden zutage fördern, scheinen sie doch zumindest für einen Bereich Entspannung zu signalisieren: unmittelbare Zuwachseinbußen sind wohl nicht zu befürchten.

Die AG Gastbaumarten im Deutschen Verband Forstlicher Forschungsanstalten

Der Anbau nichtheimischer Baumarten ist nach wie vor umstritten. Die AG Gastbaumarten im Deutschen Verband Forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) versorgt Waldbesitzer und Fachleute mit waldbaulichen Informationen über die "Gastbaumarten".

Aktiver Klimaschutz: Holz gezielt nutzen und Emissionen vermeiden

Holz mehrfach entlang der Holzwertschöpfungskette nutzen – das ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch vorteilhaft und wirkt sich positiv auf die Treibhausgasbilanz aus. Wie diese Nutzung im Detail aussehen kann, zeigen erstmals Szenarien für Österreich.

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